Willkommen in der Klein- und Heimtierpraxis im Herzen von Trier!

Unser Team freut sich Sie in unserer auf Kleintiere spezialiserten Praxis begrüßen zu dürfen. 

Unsere Praxis ist mit modernster Medizin-Technik ausgestattet: 
Röntgen, Ultraschall, Endoskopie und Arthroskopie, eigenes Labor, Zahnstation mit Zahnröntgengerätseptischer und aseptischer Operationsraum für sterile Operationen, stationäre Unterbringungsmöglichkeit in 2 getrennten Stationsräumen.

Direkt angrenzend an die Praxis in unserem Tiershop mit Abholtheke können Sie Diätfutter (Hills, Royal Canin, Advance, usw.), Tierzubehör, Tierarzneimittel direkt abholen.

News

Öffnungszeiten Weihnachten / Neujahr 2016/2017

Liebe Tierfreunde

wir sind auch in der Weihnachtszeit zwischen den Jahren für Ihr Tier da.

Öffnungszeiten:

Auch dieses Jahr wieder ein Thema: Vermehrter Flohbefall bei Hunden und Katzen im Winter

Besonders im Winter werden Hunde und Katzen bevorzugt von Flöhen befallen, die sich aus Eiern, Larven und Puppen innerhalb der eigenen Wohnung  entwickeln.

Kontrollieren Sie regelmäßig das Haarkleid Ihres Tieres. Meistens findet man bei einem Anfangsbefall nicht die Flöhe selber (sie huschen schnell weg), sondern kleine schwarze Bröckchen. Dies ist der Kot von den Flöhen, der im Fell liegen bleibt. Wenn Sie diese schwarzen Bröckchen auf ein angefeuchtetes Tempo verreiben und rötlich/bräunliche Streifen entstehen, dann ist es ganz sicher Flohkot und Ihr Tier ist betroffen!


Die Eier, Larven und Puppen machen über 95% der gesamten Flohpopulation aus. Sie müssen bei Therapie und Vorbeugung strategisch berücksichtigt werden.

 

Grundsätzlich stehen dafür folgende Maßnahmen zur Verfügung:
1. Ganzjährige Behandlung gegen Flöhe, so dass adulte Flöhe schnell abgetötet und an der Produktion neuer Eier gehindert werden -> (Spot on Produkte erhalten Sie in unserer Praxis)
2. Saugen/Waschen von Schlaf- und Liegeplätzen
3. Behandlung der Umgebung mit speziellen Sprays oder Foggern: Wir empfehlen die Indorex-Produkte von Virbac!
4. Behandlung der Tiere mit Arzneimitteln, die eine Weiterentwicklung der Flohstadien verhindern (Wachstumshemmer) - bei massiver Fohproblematik

Bei Hunden und Katzen mit minimalem Infestationsrisiko, z. B. begrenztem Zugang ins Freie und ohne Kontakt zu anderen Tieren, wird selten und in geringem Maße Flohbefall auftreten. Daher sind spezielle Umgebungsmaßnahmen nicht erforderlich, obwohl das Reinigen der Schlaf- und Liegeplätze allein aus hygienischen Gründen empfohlen ist.

Bei moderatem Risiko, z. B. freiem Auslauf und Kontakt zu anderen Tieren, sollten Schlaf- und Liegeplätze regelmäßig gereinigt oder bei Flohbefall mit einem Umgebungsspray behandelt werden. Möglich ist auch die Anwendung von Arzneimitteln mit Wachstumshemmer.
Bei hohem Risiko für Reinfestationen, z. B. in Tierheimen oder Zuchten, ist die Reinigung der Umgebung täglich vorzunehmen. Die Anwendung von Pestiziden in Form von Sprays oder Foggern oder Arzneimitteln mit Wachstumshemmer ist bei Flohbefall innerhalb dieser Risikogruppe zusätzlich angezeigt.

Flöhe führen zu starken Hautveränderungen bei Tieren, übertragen Würmer und führen zu verstärkter Nervosität bei Ihrem Tier. Aus diesen Gründen raten wir Ihnen etwas gegen Flöhe rechtzeitig zu tun!

Inzwischen haben wir auch festgestellt, dass einige Präparate nicht mehr gut in unserer Region-Trier wirken. Man sollte daher sicher wirkende Produkte benutzen. Gerne beraten wir Sie dazu an unserer Abhol-Theke in Trier.

Bitte denken Sie daran: Hat Ihr Tier Flöhe müssen Sie Ihren Hund oder Katze gegen Bandwürmer entwurmen, Entwurmungsmittel bekommen Sie in unserer Praxis

 

 

 

Praxiserweiterung - neuer Eingangsbereich

Liebe Kundinnen und Kunden,

unsere bisherige Anmeldung ist zu eng geworden. Aus diesem Grund haben wir die Anmeldetheke direkt in unser angrenzendes Gebäude verlegt. Hier haben wir jetzt mehr Platz um Ihnen und ihrem Tier zu helfen.

Auch haben wir das Wartezimmer verlegt, es steht Ihnen nun ein wesentlich größerer Raum zur Verfügung.

In den nächsten Tagen werden wir auch noch 2 weitere Behandlungszimmer in Betrieb nehmen, so dass wir uns noch besser um Ihre Tiere kümmern können.

Der neue Eingang zur Praxis ist nach wie vor direkt von unserem Parkplatz erreichbar.

Unsere Sprechzeiten sind gleich geblieben. Wir haben noch zusätzlich für Sie reine Terminsprechstunden eingerichtet. Generell bitten wir um eine telefonische Terminabsprache, damit keine langen Wartezeiten entstehen.

Notfälle werden bevorzugt behandelt.

Ihr Praxisteam

 

Professionelle Fellpflege durch Tierstylist Achim Faß - schon lange bewährt

Professionelle Haarpflege Ihres Tieres
 

Tierstylist Achim Faß hat seinen Salon auf unserem Gelände. In den direkt an unsere Praxis angrenzenden Räumlichkeiten bietet er alles Rund um die Fellpflege.

Achim Faß verfügt über eine lange Berufserfahrung. Bei ihm ist Ihr Hund oder auch Ihre Katze in sehr guten Händen.

Professionelle Fellpflege ist nicht nur für gutes Aussehen Ihres Tieres wichtig, sondern auch für die Gesunderhaltung und für das Wohlbefinden entscheidend.

Tierstyling Salon Achim Faß, Herzogenbuscher Str. 3, Trier. Termine können Sie unter folgender Telefonnummer vereinbaren:

Telefon Tierstyling Achim Faß: 0651-9919260

Sein Salon ist direkt von unserem Praxisparkplatz erreichbar.

PS: In Zusammenarbeit mit Herrn Faß bieten wir auch eine Schur in Sedierung an (v.a. bei manchen Katzen nötig). Hierzu können Sie gerne einen Termin in Absprache mit Herrn Faß vereinbaren.

 

Otitis Externa

Def.: akute oder chronische Entzündung des äußeren Gehörganges, deren Ursachen vielfältig sein können.

Prädisponierende Faktoren sind:

  1. Anatomische Form der Ohren
    (z.B. schwere Hängeohren (z.B. Cocker), enger Ohrkanal, vermehrtes Haarwachstum im Gehörgang, erhöhte Drüsenproduktion)
  2. Mazeration (exzessive Feuchtigkeit)
    (z.B. häufiges Baden / Schwimmen, feuchte Umgebung)
  3. iatrogene Irritationen
    (z.B. exzessive Ohrreinigung, Trauma durch Wattestäbchen)
  4. Behandlungsfehler
    (z.B. Überdachungen; Unterbehandlung; ungeeignete Behandlung)

Typische klinische Symptome sind:

  • Juckreiz
  • Kopfschütteln
  • Schmerzäußerungen (z.B. beim Berühren)
  • Kopfschiefhaltung
  • Rötungen
  • Schwellungen

Häufig entwickelt der äußere Gehörgang übel riechendes Exsudat. Die Krankheit kommt mit einer Verringerung des Hörvermögens einher.

Komplikationen:

  • Othämatom
  • Otitis media
  • Otitis interna

Diagnosestellung durch:

  • Anamnese (=Vorbericht)
  • klinische Untersuchung
  • othoskopische Untersuchung

ggf. werden weiterführende Untersuchungen notwendig sein:

  • Mikroskopische Untersuchung (Ohrtupferproben) (z.B. Nachweis von Otodectes- / Demodex Milben)
  • Zytologisch (Ohrtupferproben) (z.B. Nachweis von Bakterien, Hefen, Pilzhyphen, Zerumen, Leukozyten und neoplastischen Zellen)
  • bakterielle Kultur (bei Verdacht auf Mittelohrentzündung bzw. bei zytologischem Nachweis von Bakterien)
  • Pilzkultur (bei Verdachtauf Dermatophyten Otitis)
  • Röntgenuntersuchung oder CT zum Ausschluss einer Bulla Beteiligung
  • Dermatohistopathologie (z.B. bei Umfangsvermehrungen)

Ursachen der Otitis externa
 

Primäre Ursachen

  1. Parasiten
    - Otodectes
    - Demodex
    - Sarcoptes
    - Schildzecken
    (- Lederzecken)
  2. Fremdkörper
    (in der Regel einseitig; vor allem Pflanzenteile, Schmutz, kleine Steine, verfestigter Ohrenschmalz, lose Haare)
  3. Allergien
    - Atopsie
    - Futtermittelallergie
    - Kontaktallergie
    meist bilateral, selten unilateral
  4. Keratinisierungsstörung
    Setorrhö / Sebadermitis / Gesichtsdermatose
  5. endokrine Störungen
    Hypothyreose (lateral)
    (meist auch andere Hautstellen am Körper betroffen; meist mittelalte - ältere Hunde)
  6. Autoimmunerkrankungen oder immunvermittelte Krankheiten
  7. Entzündliche Polypen
    (i.d.R. unilateral residierend)
  8. Neoplasien

Sekundäre Ursachen

  1. Bakterielle Infektionen
    (residierende bakterielle Otitis steht oft in Zusammenhang mit einer Allergie)
  2. Hefepilzinfektionen
    Malassezieninfektion (steht oft im Zusammenhang mit einer Allergie)
  3. chronisch pathologische Veränderung
  4. Otitis media
    eine über 2 Monate = chronische Otitis externa
    bestehende Otitis geht meist auf das Mittelohr über und kann in der Folge wiederum der Auslöser einer Otitis externa werden.

 

Ektoparasiten

1)      Sarkoptes
2)      Cheyletiellen
3)      Demodex
4)      Neotrontricula (Herbstgrasmilben)
5)      Otodectes
6)      Flöhe, Läuse, Haarlinge
 
 
 
1) Sarcoptes:
 
Sarcoptes ist eine Zoonose. Das heißt es ist auf den Mensch übertragbar.
Hierbei handelt es sich um einen sehr ansteckenden Erreger, der v.a. junge und immun geschwächte Tiere betrifft. Meistens sind andere Tiere oder auch Menschen (rote Papeln an Bauch, Händen, Hals) betroffen.
Die Erkrankung kennzeichnet sich durch akutes Auftreten von sehr starkem Juckreiz aus.
Sie beginnt meist im Bereich der Ohrränder oder den Ellbogen.
Oft werden Krusten, borkige Auflagen, Rötungen u.ä. beobachtet.
Häufig sind junge, neu zugekaufte Meerschweinchen betroffen. Vor allem bei diesen Tieren tritt Juckreiz bis hin zu epileptiformen Anfällen mit Inappetenz, Abmagerung und Krustenbildungen auf.
Um hier eine Diagnose stellen zu können bietet sich ein Hautgeschabsel und die Serologie an.
 
2) Cheyletiellen:
 
Auch die Cheyletiellen sind eine Zoonose und daher auf den Menschen übertragbar.
Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine für Mensch und Tier hoch ansteckende Erkrankung, die mit starkem Juckreiz und „schuppen“bildung auf dem Rücken einhergeht.
Diese „wandernden Schuppen“ sind Milben. Manche Hunde lecken die Milben sofort weg und erschweren dadurch die Diagnosefindung.
Diagnosemöglichkeiten: Hautgeschabsel und Tesafilmpräparate
 
3) Demodex
 
Von Demodex häufig betroffene Rassen sind Shar Pei, Mops, West Highland White Terrier, Bulldoggen und Doggen. Die klinischen Symptome kennzeichnen sich durch Fellverlust (oft sogenannte „Brillenbildung“ um die Augen), Rötungen, Schuppen, Krusten. Auch Ohrenentzündungen können auftreten.
 
Man unterscheidet die Erkrankung in zwei Formen:
a)      Juvenile Demodikose (Welpen bis zum Alter von 1,5 Jahren)
b)      Adulte Demodikose (Hunde um 8 bis 9 Jahre)
 
Die Juvenile Demodikose tritt meist an 3-5 Stellen (auf eine Körperregion begrenzt) auf und basiert auf dem unausgereiften Immunsystem der Jungtiere. Meist heilt die Erkrankung hier ohne Therapie ab. Falls es bei einem Jungtier zu einer generalisierten Form kommt ( d.h. über den ganzen Körper verteilt) sollten diese Tiere nach Ausheilung nicht zur Zucht eingesetzt werden, da es sich hierbei um einen angeborenen Immundefekt handelt, der weiter vererbt werden kann.
Betroffene Tiere sollten kastriert werden , da es vor allem bei weiblichen Hunden im Östrus zu Rezidiven kommen kann. Die generalisierte Form bedarf immer einer Therapie, da eine nicht behandelte Demodikose zu Komplikationen führen kann( Pyodemodikose).
 
 
4) Neotromicula
 
Der Befall mit der Herbstgrasmilbe tritt meist im Sommer und Frühherbst auf und äußert sich mit Juckreiz , krustösen Auflägen und mäßig- starkem Juckreiz.
Betroffen sind vor allem Pfoten, Bauchunterseite und Ohren.
Die Parasiten sind meistens als orange Punkte mit dem bloßen Auge erkennbar.
 
 
5) Otodectes
 
Die Ohrmilbe kommt bei Katzen häufiger vor als bei Hunden. Betroffen sind v.a. Welpen. Die Milben können von Tier zu Tier durch direkten Kontakt übertragen werden. Die klinischen Symptome äußern sich in meist heftigem Zuckreiz, Kopfschütteln und Kaffesatzartigem Ohrsekret. Z.T. kratzen die Tiere sich blutig.
      
 
5) Flöhe, Läuse, Haarlinge
 
Diese Parasiten werden meist von den Besitzern schon zu Hause erkannt. Sie werden von Tier zu Tier übertragen. Es kann auch zu Reaktionen beim Besitzer kommen. Bei solchen Parasiten muss ein individueller Therapieplan und unbedingt eine Umgebungsbehandlung durchgeführt werden. Es müssen unbedingt alle im Haushalt befindlichen Tiere mit behandelt werden.
 

 

Der Hautpatient

Ein immer größer werdender Anteil unserer Patienten wird aufgrund einer Hauterkrankung bzw. Symptomen eines Hautleidens bei uns vorstellig. Hierbei handelt es sich um ein sehr breit gefächertes Gebiet, da viele im Vordergrund stehende und dem Tierbesitzer auffallende Symptome tiefgehende Ursachen wie z.B. endokrinologische Erkrankungen [Cushing/Hypothyrease u.v.m.] haben.

Daher ist es wichtig für eine vernünftige Hautdiagnostik durchführen zu können, genügend Zeit einzuplanen, ggf. ist es manchmal auch nötig einen zweiten Termin zu vereinbaren um weiterführende und ggf. aufwendigere Untersuchungen durchführen zu können.

Besitzer, deren Tiere an einem Hautleiden erkrankt sind, sollten nach Möglichkeit unseren Vorberichts-Hautbogen  schon ausgefüllt mit zum Termin bringen.

Bei der Untersuchung des Tieres ist es wichtig eine bestimmte Reihenfolge der Untersuchungsschritte einzuhalten. Manchmal sind bestimmte  Erkrankungen so augenfällig, dass einige Punkte übersprungen bzw. ausgelassen werden können oder manche Untersuchungen gar nicht durchgeführt werden können.

Der Ablauf einer Untersuchung sollte sich in folgende Punkte gliedern:

  1. Signalement -► Rasseprädisposition
  2. Annamnese -► Vorbericht (wichtig: Hautbogen vom Besitzer ausgefüllt)
  3. Allgemeine Untersuchung
  4. Dermatologische Untersuchung
  5. Aufstellen der Differentialdiagnosen (welche Erkrankungen kommen in Frage)
  6. Diagnostische Tests 
    -► ein, bzw. mehrere Verdachtsdiagnosen werden gestellt
    -► ein therapeutischer Plan wird aufgestellt
    -► ggf. sind weitere Tests nötig um eine endgültige Diagnose Stellen zu können

Viele Hautkrankheiten gehen mit mehr oder weniger starkem Juckreiz einher. In den folgenden Wochen werden wir Ihnen an dieser Stelle Ursachen vorstellen: 

  • Ektoparasiten
  • Bakterien
  • Malassezien
  • Dermatophyten
  • Allergie
  • Neoplasien
  • Autoimmunerkrankungen
  • Otitis

 

Weitere Tierärztin unterstützt unsere Arbeit: Dr. Dunja Kneiding

Liebe Kundinnen und Kunden,

seit einigen Wochen haben wir eine neue Tierärztin in unserem Team.

Frau Dr. Kneiding ist eine sehr erfahrene Kleintierärztin. Sie hat mehrere Jahre in verschiedenden Kleintierpraxen in Norddeutschland gearbeitet.

In unserer Praxis liegt der Schwerpunkt in der Kleintiersprechstunde und in der Unterstützung im Op.

 

Ohrmilben bei Katzen in Trier und Umgebung gehäuft

Liebe Katzenbesitzer/Innen,

zur Zeit werden in unserer Praxis viele Katzen mit Ohrmilben vorgestellt. Sie kommen sowohl aus der Stadt Trier, als auch aus der Umgebung um Trier.

Sind Sie Katzenbesitzer, so sollten Sie auf erste Anzeichen achten:

  • Juckzeit an den Ohren
  • Braun-schwarze Beläge an oder in der Ohrmuschel


Hat Ihre Katze eines der genannten Symptome, dann sollten sie ihr Tier bei einem Tierarzt vorstellen.

Hier sollte eine Untersuchung mittels Otoskop erfolgen.

Ohrmilben verursachen heftige Reaktioen im Gehörgang. Es treten starke Entzündungen auf, oftmals werden weitere Veränderungen durch Bakterien verursacht. Auch das Trommelfell kann zerstört werden, so dass aus einer äußeren Ohrentzündung auch eine Mittelohr- oder sogar eine Innenohrentzündung entstehen kann.

Behandelt werden Ohrmilben mit lokal einzugebenden Ohrmedikamenten und einer auf das Tier aufzutragenden Tropflösung.

Zu erwähnen ist noch, dass in seltenen Fällen auch eine Übertragung auf den Menschen möglich ist (Zoonose!).

 

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